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Vorwurf mangelnder Transparenz

Bereits am Wochenende ist bekanntgeworden, dass aus dem Leck einer Ölpipeline in der Nordsee Öl austritt. Shell bezifferte den Schaden nicht und gab an, er sei so gut wie behoben. Am Dienstag jedoch gestand der Konzern ein, dass es ein weiteres Leck gibt. Die britischen Behörden sind alarmiert. Umweltorganisationen werfen Shell einen Mangel an Transparenz vor. Der Konzern habe erst nach zwei Tagen über das erste Ölleck informiert. Shell steht derzeit auch wegen eines UNO-Berichts unter Beschuss, demzufolge der Konzern für massive Verschmutzungen durch Erdöl in Nigeria verantwortlich ist.

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