Erweiterung der Zielgruppe

Während die deutsche Spielemesse Gamescom einen neuen Besucherrekord anstrebt, ist die dort vertretene Spieleindustrie zu guten Teilen nicht ganz so euphorisch - und greift zu teils drastischen und auch unerwarteten Maßnahmen. Sony und Nintendo etwa versuchen, die Wartezeit bis zu ihren kommenden Konsolen mit neuer und billigerer Hardware zu überbrücken und ihre sinkenden Hardwareabsätze wieder zu pushen. Sony arbeitet zudem an kostenlosen Spielen, die sich über Zusatzkäufe finanzieren sollen. Ein solches Free-to-Play-Game will auch der Shooter-Spezialist Crytek auf den Markt bringen - und demonstriert damit deutlich, dass die Branche, wieder einmal, im Umbruch ist.

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