Gespenstische Kadaver

Wilde Tiere konnte man aus den urbanen Räumen weitgehend verdrängen - Graffiti-Sprayer nicht. Der belgische Street-Art-Künstler Roa malt deshalb riesengroße, gespenstische Kadaver an Mauern in schummrigen Ecken von Städten in aller Welt. Nun ist Wien an der Reihe. Roas Entwicklung vom dreizehnjährigen 80er-Jahre-Graffiti-Kid und Skater zum ernstzunehmenden und gutbezahlten Künstler, der kürzlich im renommierten Museum of Contemporary Art in Los Angeles ausstellte, ist ein Spiegelbild der Geschichte von Street-Art.

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