250.000 Tote: Die Bilanz der 9/11-Kriege

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

Fast 3.000 Menschen wurden bei den Anschlägen am 11. September 2001 getötet. Doch das sollte nur ein Bruchteil der Zahl jener Menschen sein, die in den nachfolgenden Konflikten starben. Die Terrororganisation Al-Kaida bombte weiter, die USA griffen zunächst Afghanistan an und marschierten später in den Irak ein. Die „9/11-Kriege“ nennt der britische Journalist Jason Burke diese weltweiten Konflikte in einem neuen Buch. Während sich die USA dafür in einen Schuldenberg stürzten, fanden in den vergangenen Jahren bei den Kämpfen konservativen Schätzungen zufolge 250.000 Menschen den Tod - die meisten von ihnen Zivilisten.

Mehr dazu in Terror und Kampf gegen den Terror