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„Spongebob“ rührt in den Ganglien um

Was viele Eltern - als Relikte einer gemächlicheren TV-Ära - immer schon geahnt haben, lässt sich nun wissenschaftlich untermauern: Die schnellen Schnittfolgen und die hektische Dramaturgie mancher moderner Kinder-TV-Serien richten offenbar nachhaltigen Schaden im Gehirn von Kindern an. Laut einer neuen US-Studie reicht bereits eine kleine Dosis etwa der beliebten Serie „Spongebob“, um das Denken von Vierjährigen gravierend zu beeinträchtigen. Von der Konzentrationsfähigkeit über logisches Denken bis zu Suchtreflexen - offenbar bleibt kein Teil des Gehirns verschont.

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