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Erhellende Bilderwelt

Der österreichische Regisseur Christoph Mayr richtet in seiner Dokumentation „Bulb Fiction“ die Energiesparlampe förmlich hin: Mit ihr drohe Quecksilbervergiftung, sie habe das falsche Lichtspektrum, flackere, habe eine geringere Lebensdauer als angegeben und werde nicht umweltfreundlich entsorgt. Für die Beweisführung begab er sich auf Weltreise.

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Im öffentlichen Raum kann man den neuen Lichtquellen kaum entgehen

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Beim Zerbrechen wird giftiges Quecksilber freigesetzt

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Alte Energiesparlampen werden auf dem Weg zum Recycling kaum vor dem Zerbrechen geschützt

Filmszene von "Bulb Fiction"

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„Heatballs“ werden als „Kleinheizgeräte“ vertrieben, die auch Licht spenden

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Produziert wird zum Selbstkostenpreis in China

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Das fertige Produkt: Eine der ersten Lieferungen wurde bereits vom deutschen Zoll beschlagnahmt

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Eine stillgelegte Lampenfabrik, die den großen Konkurrenten nicht gewachsen war

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Alte Dokumente zu Prüfverfahren und Lampenlebensdauer

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Auch in Indien werden Energiesparlampen stark beworben

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Bauteile von defekten Lampen werden in kleinen Werkstätten wiederverwendet

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Die alte Elektrik kommt mit neuen Röhren wieder auf den Markt

Filmszene von "Bulb Fiction"

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Vorsorgemaßnahmen gegen die Giftstoffe in den alten Teilen gibt es meist nicht