Jede zehnte Firma schloss Bewerber nach Webrecherche aus

Wer sich für einen Job bewirbt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch Personalchefs googeln. Stößt der potenzielle Arbeitgeber dabei auf peinliche Partybilder oder Ähnliches, kann das ein Ausschlussgrund sein.

Laut einer Makam-Umfrage unter 500 Personalchefs und Geschäftsführern hat immerhin jedes zehnte österreichische Unternehmen schon einmal einen Bewerber aufgrund der Ergebnisse einer Onlinerecherche nicht eingestellt.

Hälfte informiert sich gelegentlich

Demnach informiert sich zumindest jede zweite Firma gelegentlich im Netz über aussichtsreiche Kandidaten, 18 Prozent tun das immer oder meistens.

Erster Anlaufpunkt ist Google - auf die Suchmaschine greifen 70 Prozent der Personalverantwortlichen zu. Dahinter kommen die Sozialen Netzwerke Facebook (44 Prozent) und Xing (16 Prozent) sowie der Kurznachrichtendienst Twitter (neun Prozent).