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Schwere Vorwürfe vom Verbündeten

Der pakistanische Militärgeheimdienst ISI steht erneut wegen angeblicher Kontakte zu radikalislamischen Gruppen im Zwielicht. Entsprechende Vorwürfe kommen von keinem Geringeren als US-Generalstabschef Mullen. Er beschuldigte Pakistan am Donnerstag bei einer Anhörung vor dem US-Senat, den Terror ins Nachbarland Afghanistan zu „exportieren“. Konkret soll der ISI das Extremistennetzwerk Haqqani bei einer Angriffsserie auf das Botschaftsviertel in Kabul mit mehr als 20 Toten vergangene Woche unterstützt haben.

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