Treichl schreibt Risiken ab

Die Erste Bank hat die Anleger am Montag schockiert: Statt 700 Millionen Euro Gewinn wird der Konzern heuer bis zu 800 Mio. Verlust schreiben. Zudem gibt es keine Dividende für Aktionäre. Erste-Chef Treichl sprach von „radikalen Schritten“, um die Bilanz „auszuputzen“. Vor allem der Wert der Töchter in Ungarn und Rumänien wird in den Bilanzen stark nach unten berichtigt. Laut Treichl rüstet sich die Erste damit auch für eine „längere Periode der Unsicherheit“. Die Schuldenkrise werde auch die Realwirtschaft treffen, so Treichl.

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