Kleine Parteien als Sieger

Die rechtskonservative Schweizerische Volkspartei (SVP) hat bei der Parlamentswahl am Sonntag überraschend deutlich Federn lassen müssen. Sie stellt künftig 55 der 200 Abgeordneten im Schweizer Nationalrat, um sieben weniger als bisher, ergab eine erste Hochrechnung. Die Wähler straften beim Urnengang vor allem die seit Jahrzehnten regierenden großen Parteien ab. Auch die als wirtschafts- und bankennah geltende FDP musste Verluste hinnehmen. Sieger der Wahl waren am Sonntag kleinere, noch nicht lange bestehende Parteien.

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