14 Mio. Euro als Bestechung für Syrien

Bei der Gelddruck-Tochter der Oesterreichischen Nationalbank, der OeBS, ist offenbar ein Korruptionsskandal aufgedeckt worden. Die unerwartete Entlassung der zwei Geschäftsführer der OeBS, die Freitagmittag bekanntwurde, soll mit Schmiergeldzahlungen für Druckaufträge aus Syrien zusammenhängen, wie der „Standard“ in seiner Wochenendausgabe schreibt. Es soll sich dabei um rund 14 Mio. Euro handeln, die nach Syrien transferiert wurden. Die Geldflüsse seien eindeutig motiviert und zuordenbar, schreibt die Zeitung mit Verweis auf OeBS-Prüfer.

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