Kritische Marke erreicht

Von einer Beruhigung in der Euro-Schuldenkrise kann keine Rede sein: Vor allem Spanien und auch Frankreich müssen erneut tiefer in die Tasche greifen, um ihre Schulden zu finanzieren. Die Risikoaufschläge auf spanische Staatspapiere mit zehnjähriger Laufzeit erreichten am Donnerstag die kritische Marke von sieben Prozent. Bei diesem Wert mussten Portugal und Irland unter den Euro-Rettungsschirm flüchten. Spaniens Premier Zapatero wandte sich in einem dringenden Appell an die Europäische Zentralbank (EZB), die „gemeinsame Währung zu verteidigen“.

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