Maschine auf verschlungenen Wegen

Regelmäßig hat es Pannen mit der Maschine gegeben, trotzdem ist die deutsche Kanzlerin Merkel mit dem Regierungsflugzeug „Theodor Heuss“ von einem wichtigen Termin zum nächsten gejettet. Vor einigen Monaten wurde das Flugzeug dann verkauft. Jetzt tauchte es an einer Stelle auf, wo es nicht hätte auftauchen sollen: bei der iranischen Fluglinie Mahan Air. Auch wenn der Verkauf über einen Umweg erfolgte, könnte er für die deutsche Regierung peinlich werden. Gerade sie hatte sich beim Embargo gegen den Iran stark ins Zeug gelegt.

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