Konventionelle Ware als „bio“ verkauft

Der mutmaßliche Großbetrug mit gefälschten Biolebensmitteln in Italien hat Österreich erreicht: Wie das Gesundheitsministerium am Dienstag bekanntgab, wurden mehrere hundert Tonnen Soja und in geringerem Umfang Raps von zwei der verdächtigen Unternehmen an zwei weiterverarbeitende Betriebe in Österreich geliefert. Italienische Behörden hatten vergangene Woche mehrere Chefs von Lebensmittelkonzernen verhaftet, die Waren aus Rumänien importiert und als „bio“ deklariert hatten.

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