8,2 Mrd. Euro und Bohrverbot

Rund fünf Wochen nach dem Ölunfall vor der Küste Brasiliens hat die Staatsanwaltschaft den US-Konzern Chevron und das Bohrunternehmen Transocean auf 20 Milliarden Reais (8,2 Mrd. Euro) Entschädigung verklagt. Zugleich soll beiden Unternehmen zunächst jede weitere Tätigkeit in Brasilien untersagt werden, wie aus der am Mittwoch im Bundesstaat Rio de Janeiro veröffentlichten Klage hervorgeht. Bei einer Probebohrung Anfang November waren Hunderttausende Liter Öl ausgetreten.

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