120.000 Zivilisten im Krieg getötet

Knapp neun Jahre nach Beginn des Irak-Krieges haben die letzten US-Kampftruppen den Golfstaat verlassen. Zum Abschluss des Abzugs überquerte am Sonntag im Morgengrauen ein letzter Konvoi mit 500 Soldaten die Grenze zum Nachbarland Kuwait. Nach dem Einmarsch und dem Sturz von Machthaber Saddam Hussein starben 4.500 US-Soldaten. Mehr als 120.000 Zivilisten wurden laut Schätzungen Opfer des Kriegs. Der Einsatz kostete die USA 800 Milliarden Dollar und viel internationale Glaubwürdigkeit.

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