Sieben Tote bei Bombenanschlag in Kolumbien

Bei einem Bombenanschlag in Kolumbien sind sieben Menschen getötet und 65 verletzt worden. Der auf einem Motorrad montierte Sprengsatz explodierte gestern vor dem Polizeirevier der Stadt Tumaco im südwestlichen Departement Narino.

Polizeigeneral Rodolfo Palomino machte nach Angaben des Rundfunksenders RCN die linksgerichteten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) für das Attentat verantwortlich. Unter den Todesopfern seien auch vier Polizisten, meldete der Sender.