Behörden mit weißen Massen überfordert

Italien erlebt derzeit einen der kältesten und schneereichsten Winter seit Langem. Rund zehn Zentimeter Schnee in Rom brachten die Hauptstadt am Wochenende zum Erliegen. In anderen Regionen aber kämpfen die Menschen mit deutlich widrigeren Umständen. Die Behörden sind überfordert und rufen nun die Armee zu Hilfe. Hunderte Soldaten sind im Einsatz, um Straßen und Eisenbahnverbindungen freizuschaufeln. Das an Schnee gewöhnte Südtirol entsandte ebenfalls einen Hilfstrupp gen Süden.

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