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Mehrere Häuser eingestürzt

Mehrere heftige Explosionen haben am Sonntag die Hauptstadt der zentralafrikanischen Republik Kongo, Brazzaville, erschüttert. Dabei wurden laut Behörden mindestens 146 Menschen getötet, anderen Angaben zufolge sollen mehr als 200 Menschen gestorben sein. 1.500 Menschen sollen verletzt worden sein. Die Detonationen hatten sich demnach in einem Munitionsdepot im östlichen Stadtteil Mpila ereignet. Mehrere Häuser seien daraufhin eingestürzt. Die Explosionen waren auch im benachbarten Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, zu hören, wie AFP-Korrespondenten berichteten.

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