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Opfer der „Brigade des Zorns“

Im Irak sollen in den vergangenen Wochen Dutzende Jugendliche von radikalen Schiiten zu Tode gesteinigt und geprügelt worden sein, weil sie sich der Emo-Jugendkultur zugehörig bekannt haben und entsprechend gekleidet auftraten. Die kolportierten Opferzahlen gehen dabei weit auseinander - und reichen von mindestens 14 bis zu über 90 getöteten Jugendlichen. Die Gewaltwelle soll durch eine Aktion des Innenministeriums ausgelöst worden sein, das in Schulen gegen den Modetrend vorgeht und die Anhänger als „Satanisten“ bezeichnet.

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