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Euro nur wenig begehrt

Nachdem Island 2008 eine Staatspleite im letzten Moment abwenden konnte, gilt die Wirtschaft des Landes inzwischen wieder als stabil. Weil aber die isländische Krone noch immer schwach ist, überlegt das Land, eine neue Währung einzuführen. Als Ersatz ist allerdings - trotz des in Aussicht stehenden baldigen EU-Beitritts - nicht so sehr der Euro im Gespräch, vielmehr der kanadische Dollar. 70 Prozent der Isländer wollen den „Loonie“, wie der kanadische Dollar auch genannt wird, berichtet die „Financial Times Deutschland“ („FTD“). Kanada ist der Idee gegenüber zumindest nicht abgeneigt.

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