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„Kein Rachefeldzug“

„Das ist keine sachliche Kritik, das sind Untergriffe“: Mit deutlichen Worten verwahrte sich die Erste Oberstaatsanwältin in Wien, Vrabl-Sanda, Sonntagabend gegen die Kritik aus dem ÖVP-Klub an ihrer Behörde wegen der Causa Amon. Die Behörde gehe nicht auf „Rachefeldzug“, wies Vrabl-Sanda die ÖVP-Vorwürfe zurück. Sie habe den Eindruck, es gehe darum, „Stimmung zu machen“ - und das sei für den Rechtsstaat insgesamt gefährlich. Rund 40 Personen seien von den Ermittlungen betroffen, und man könne Amon keine Sonderstellung gewähren.

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