Dutzende Tote bei Anschlägen im Irak

Bei einer neuen Serie verheerender Autobombenanschläge und Explosionen sind heute im Irak nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. Rund 150 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt.

Die Anschläge ereigneten sich in Kirkuk und Mossul im Norden des Landes, in der Hauptstadt Bagdad, den weiter südlich gelegenen Städten Kerbela, Hilla und al-Kut sowie in Ramadi im Westen der Hauptstadt. Sie kamen zum Jahrestag des Irak-Krieges, der am 20. März 2003 mit der Bombardierung Bagdads durch die US-Armee begann.

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