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Sexpartys in Luxushotel

Der tiefe Fall von Strauss-Kahn ist um eine weitere Station reicher: Montagabend wurde gegen den ehemaligen Chefs des Internationalen Währungsfonds (IWF) ein formelles Ermittlungsverfahren wegen „organisierter Zuhälterei“ eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Er soll mit Unternehmer ausschweifende Sexpartys mit Prostituierten gefeiert haben. Strauss-Kahn weist die Vorwürfe zurück. Auf Beteiligung an Zuhälterei stehen in Frankreich bis zu 20 Jahre Haft.

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