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Sold für Aufständische

Mit 100 Mio. Dollar wollen mehrere Golfstaaten die Opposition in Syrien im Kampf gegen Machthaber Assad finanzieren. Das Geld soll zum größten Teil aus Saudi-Arabien, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten stammen und als Sold für Rebellen verwendet werden, wie die „New York Times“ berichtet. Beim Kontaktgruppentreffen der „Freunde Syriens“ kündigten mehrere Staaten unterdessen härtere Sanktionen gegen das Regime in Damaskus wegen der fortgesetzten Gewalt an. Das Zeitfenster für Assad sei nicht endlos, hieß es.

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