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Schwere Vorwürfe gegen Möbelkonzern

Eine schwedische TV-Produktion sorgt bereits vor ihrer Ausstrahlung für internationale Schlagzeilen. Im Mittelpunkt steht eines der berühmtesten „Wahrzeichen“ des Landes: der Möbelgigant Ikea. Politische Gefangene sollen in den 70er und 80er Jahren in der DDR als Zwangsarbeiter in der Produktion eingesetzt worden sein. Das passt freilich denkbar schlecht zum Ikea-Image eines „demokratischen Designs“. Bereits am Wochenende reagierte Ikea auf die schweren Vorwürfe.

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