Mit Selbstvermarkung auf Rekordkurs

Amanda Palmer als radikal zu bezeichnen ist eine Untertreibung. Die extrovertierte einstige Sängerin der Dresden Dolls sorgt aber nicht nur mit ihren emanzipatorischen Songs für Schlagzeilen - sondern auch mit ihrem Kampf gegen die Plattenindustrie. Nach zahlreichen Provokationen endlich aus ihrem Vertrag entlassen, vermarktet sie sich und ihre Musik nun selbst - bis hin zum Auftritt bei der Geburtstagsparty im Wohnzimmer zu Hause, und verdient damit das große Geld. In nur sechs Stunden bekam sie im Netz 100.000 Dollar für ihr neues, noch nicht fertiges Album herein.

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