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Nobelpreis blieb ihm verwehrt

Die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen in Mexiko. Dennoch hat der mexikanische Literat Carlos Fuentes immer wieder versucht, auch Brücken zwischen Amerika und Europa zu schlagen. Am Dienstag starb Fuentes, der als literarische Institution galt, an einem Herzinfarkt. Obwohl er immer wieder für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen worden war, blieb ihm dieser verwehrt. Er fand dafür eine eigene Erklärung: „Ich glaube, meine Generation wurde mit ausgezeichnet, als Garcia Marquez 1982 den Preis erhielt.“

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