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Millionengeschäft für Händlerringe

Für viele arme Menschen in Ländern wie China, Indien und Pakistan scheint es die letzte Chance, an dringend benötigtes Geld zu kommen, während reiche Patienten Unsummen dafür bezahlen: Organhandel und Transplantationstourismus boomen. Vor allem bei Nieren ist der Bedarf riesig und der Markt lukrativ, so die WHO. Die Profite für die illegalen Händlerringe sind riesig. 10.000 Nieren pro Jahr werden laut der WHO auf dem Schwarzmarkt verkauft. Und die sich verbreiternde Kluft zwischen Arm und Reich macht das Problem noch drängender.

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