Über 80 Tote bei „Sammelhinrichtungen“

Der Großteil der Opfer des Massakers im syrischen Hula ist laut UNO-Angaben hingerichtet worden. Weniger als 20 der 108 Toten seien durch Artillerie- oder Panzerbeschuss ums Leben gekommen, hieß es am Dienstag aus Genf. „Der Großteil der Opfer“ sei in „Sammelhinrichtungen“ getötet worden, die laut Einwohnern von der regierungstreuen Schabiha-Miliz begangen worden seien. Der Massenmord stellt einen neuen Höhepunkt im langanhaltenden Blutvergießen in Syrien dar - unter den Toten befanden sich auch viele Kinder. Unterdessen traf der UNO-Sondergesandte Annan am Dienstag mit Machthaber Assad zusammen.

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