18.000 Deutsche wanderten zu

Österreich ist ein Einwanderungsland - allerdings hauptsächlich für Menschen aus anderen EU-Ländern. Zu diesem Schluss kommt die jüngste Migrationsstudie der OECD, die am Mittwoch präsentiert wurde. 98.300 Menschen wanderten 2010 zu. Nach den Krisenjahren wird eine steigende Tendenz erwartet. Die größte Gruppe stellte Deutschland mit fast 18.000 Zuwanderern. Bei Menschen aus Nicht-EU-Länder, für die die gesteuerte Arbeitsmigration gilt, lag der Anteil bei nur zwei Prozent. Die Einwanderer spielen allerdings eine wichtige Rolle für die Dynamik des Arbeitsmarkts, betonte die OECD.

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