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Filzmaier: Stronach „gern etwas skurril“

Was wie ein Scherz klang - der Neo-Politiker Stronach solle doch die ÖBB kaufen -, sei ernst gemeint: Das betonte zumindest am Freitag ÖVP-Chef Spindelegger und kündigte an, er werde mit dem Milliardär darüber verhandeln. Das ist nach Ansicht des Politologen Filzmaier eine durchaus riskante Strategie: Die ÖVP lande damit zwar einen Seitenhieb auf die SPÖ - sie verschaffe Stronach damit aber gleichzeitig mediale „Präsenz“. Und dafür tue der Milliardär derzeit alles. Da nehme er es sogar gern in Kauf, skurril zu wirken.

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