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USA vermuten Al-Kaida hinter dem Angriff

Nach dem Angriff auf das US-Konsulat in der libyschen Stadt Bengasi, bei dem am Mittwoch auch der Botschafter ums Leben gekommen ist, hat die US-Marine zwei Kriegsschiffe vor die Küste des Landes geschickt. Die beiden Zerstörer seien eine „Präventivmaßnahme“ heißt es von US-Regierungsseite. US-Präsident Obama kündigte an, die Verantwortlichen für den Tod des Botschafters zur Rechenschaft ziehen zu wollen. Der US-Geheimdienst geht mittlerweile davon aus, dass die Al-Kaida hinter dem Anschlag steckt. Nicht zuletzt das Datum des Angriffs - der 11. September - sei ein Hinweis dafür.

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