Peking unterdrückt Berichte offenbar

Wie ein Lauffeuer verbreiten sich derzeit Bilder, die vor kurzem in der chinesischen Stadt Changsha aufgenommen worden sein dürften: Sie zeigen einen Demonstranten, der nach Protest gegen eine Enteignung mit einer Dampfwalze hingerichtet worden sein soll. Die staatlichen Medien wollen die Berichterstattung darüber offenbar mit allen Mitteln unterdrücken. Wie es jedoch heißt, kursieren die Bilder und Berichte des Verbrechens unter der Hand bereits in weiten Teilen Chinas. Der zermalmte Demonstrant wird demnach zur Symbolfigur wie einst jener Unbekannte, der sich 1989 auf dem Tiananmen-Platz den Panzern entgegenstellte.

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