Milde für Birnbacher

Mit vier Schuldsprüchen ist der Birnbacher-Prozess am Landesgericht Klagenfurt am Montagabend zu Ende gegangen: Der ehemalige Kärntner ÖVP-Obmann Martinz wurde zur unbedingten Haftstrafe von fünfeinhalb Jahren verurteilt. Der Steuerberater Birnbacher, der als einziger geständig gewesen war, erhielt drei Jahre - zwei davon bedingt. Die Vorstände der Kärntner Landesholding (KLH), Megymorez und Xander, fassten drei bzw. zwei Jahren Gefängnis aus. Richter Herrnhofer spricht in seiner Urteilsbegründung von „politischen Spielchen“ in der Landesholding. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

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