Zunehmende Angst vor Flächenbrand

Seit die Türkei nach dem tödlichen Granateneinschlag in der Grenzstadt Akcakale das Feuer erwidert, wächst die Sorge vor einer Ausweitung des Syrien-Konflikts auf die gesamte Region. Doch nicht nur die Türkei war und ist Ziel syrischer Granaten - auch im Libanon, auf den Golanhöhen und zuletzt offenbar auch im jordanischen Grenzdorf al-Turra schlugen bereits aus Syrien kommende Geschoße ein. Obwohl es sich nicht um den ersten Zwischenfall dieser Art handeln soll, kann der Konflikt aus Sicht von Jordaniens König Abdullah II. nur politisch gelöst werden.

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