Türkei zieht NATO-Experten hinzu

Der Streit über die Fracht eines von der Türkei abgefangenen syrischen Passagierflugzeuges eskaliert weiter. So verdächtigt die Türkei nach Medienangaben von Freitag offenbar Syrien und Russland, Raketenteile in der Luftfracht versteckt zu haben. Die Teile sollen laut türkischen Medien auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt geladen worden sein. Erst in Moskau seien Passagiere eingestiegen. Ein Team von NATO-Waffenexperten soll nun die Ladung prüfen. In Moskau will man von Raketenteilen nichts wissen - es habe sich um eine Radaranlage gehandelt. Die Türkei verlegt unterdessen Hunderte Panzer an die Grenze zu Syrien.

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