Deutsche Medienaffäre: Neue Vorwürfe gegen CSU

Die CSU schlittert immer tiefer in den Strudel ihrer Medienaffäre. Nachdem zuletzt Parteisprecher Strepp infolge einer Intervention beim ZDF zurückgetreten war, tauchte am Samstag der nächste Verdachtsfall auf: So bestätigte die Sprecherin des bayerischen Finanzministers Söder, Anfang 2011 beim Bayerischen Rundfunk (BR) einen Beitrag beanstandet zu haben. Nach ihrem Anruf war dieser in den Wiederholungen des Formats nicht mehr gesendet worden. Nach Angaben des BR geschah das allein aus journalistischen Gründen. Auch die CSU dementiert: Die Sprecherin habe „keinen Auftrag“ gehabt, dem Sender diese „Anregung“ zu erteilen.

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