„Größtes Sparschwein geschlachtet“

Kreatives Rechnen ist mitunter ein Mittel, um Bilanzen besser aussehen zu lassen. Spanien handelt sich damit laut einem Bericht des „Wall Street Journal“ derzeit allerdings ein enormes Risiko ein. Die Regierung in Madrid habe, berichtete die US-Wirtschaftszeitung am Freitag, „das größte Sparschwein“ des Landes geschlachtet - und zwar ziemlich still und leise. Geld aus der nationalen Pensionsreserve sei verwendet worden, um eigene Staatsanleihen anzukaufen. Machten die Konjunkturprognosen Madrid einen Strich durch die Rechnung, sei nun nicht mehr klar, ob künftige Pensionen überhaupt noch gesichert sind.

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