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Geringe Löhne und Altersarmut

Im vergangenen Jahr haben „Minijobs“ - in Österreich als geringfügige Beschäftigung bezeichnet - weiter zugelegt. Dabei stieg auch die Anzahl dieser Jobs als Zweiteinkommen. Der Hauptgrund ist finanzieller Natur, da viele Menschen mit ihrem Verdienst nicht mehr zurechtkommen. Andere suchen im Nebenjob einen Ausgleich zum „trockenen“ Hauptberuf. Die Gefahren, die sich aus der geringfügigen Beschäftigung für Arbeitnehmer ohne Hauptberuf ergeben, sind vielfältig: keine Sozialversicherung, vergleichsweise geringe Stundenlöhne und Altersarmut - vor allem für Frauen, die zwei Drittel der „Minijobber“ in Österreich stellen.

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