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Japanische Flotte wird überprüft

Nach einer weiteren Panne - eine Maschine musste in Japan nach Rauchentwicklung notlanden - ziehen japanische Fluglinien beim Boeing-Jet 787 „Dreamliner“ die Konsequenzen. Die insgesamt 24 787 von All Nippon Airways (ANA) und Japan Airlines (JAL) müssen auf dem Boden bleiben. Sie sollen nun gründlich überprüft werden. Der „Dreamliner“ ist von einer Pannenserie betroffen. Von Kabelbränden über Treibstofflecks bis zu einem Sprung im Cockpitfenster reicht die Bandbreite der jüngsten Zwischenfälle. Auch in den USA laufen Untersuchungen an.

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