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Geiselnehmer gehören zur Al-Kaida

In Algerien haben Al-Kaida-nahe Islamisten als Vergeltung für die Unterstützung des Landes bei Frankreichs Intervention in Mali zahlreiche Ausländer gefangen genommen. Bei einem Überfall auf einem Erdgasfeld wurden offenbar mindestens zwei Menschen getötet. Zu dem Angriff bekannte sich die Al-Kaida-nahe Gruppe AQIM. Sie sprach von 41 Geiseln - unter anderen aus den USA, Japan, Großbritannien und Norwegen. Örtliche Medien sprachen von weniger Geiseln. Die Islamisten fordern die sofortige Einstellung der Angriffe in Mali.

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