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Geburtsstunde des US-Bürgerrechts

Manchmal sind es kleine Gesten, die die Welt verändern. An einem Dezember-Abend im Jahre 1955 weigerte sich die Afroamerikanerin Rosa Parks, einem weißen Fahrgast ihren Platz im Bus zu überlassen. Zur Hochblüte der Rassendiskriminierung eine unerhörte Straftat, und Parks landete dafür im Gefängnis. Doch ihr ziviler Ungehorsam löste eine noch nie da gewesene Solidarisierungswelle unter der schwarzen Bevölkerung der Südstaatenstadt Montgomery aus, die den Beginn von Martin Luther Kings Bürgerrechtsbewegung einläutete. Am 4. Februar wäre die Pionierin gegen Rassendiskriminierung 100 Jahre alt geworden.

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