„Drei Bezirke in Ostösterreich“

Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) beharrt trotz Unmuts und Widerstands des Koalitionspartners SPÖ und von Experten auf Drogentests, bei denen nicht der Urin, sondern das Haar auf illegale Substanzen überprüft wird. Ein Pilotprojekt befindet sich bereits in den Startlöchern. Laut „Kurier“ soll es bereits im Frühjahr so weit sein. Die neuen Tests sind vorerst in „drei Bezirken in Ostösterreich“ geplant. Mikl-Leitners Vorstoß hatte bereits zuvor für heftige Diskussionen über Kriminalisierung von Jugendlichen gesorgt. Experten warnen allerdings: Auch die Drogentests per Haar sind nicht immer aussagekräftig.

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