Fast 30 Tote bei Anschlagsserie im Irak

Bei einer Serie von Autobombenanschlägen im Irak sind nach Angaben der Sicherheitsbehörden heute mindestens 29 Menschen getötet und rund 70 weitere verletzt worden. Die Sprengsätze detonierten auf Märkten in von Schiiten dominierten Regionen des Landes, unter anderem in einem Vorort der Hauptstadt Bagdad und in der Stadt Hilla.

Im Irak kam es zuletzt immer wieder zu Anschlägen. Viele gehen auf das Konto des irakischen Ablegers der radikalislamischen Al-Kaida. Die Gruppe hatte die Sunniten im Land zum bewaffneten Widerstand gegen die vom schiitischen Ministerpräsidenten Nuri Al-Maliki geführte Regierung aufgerufen.