Gefahr für Rating: S&P warnt Regierung vor „Wahlzuckerln“

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Die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) warnt die österreichischen Politiker, vor der Nationalratswahl im Herbst ähnlich wie 2008 wieder „Wahlzuckerln“ zu verteilen. „Das könnte sich negativ auf den Ausblick auswirken“, so Analyst Alois Strasser. Erst vor gut zwei Wochen hatte S&P den Ratingausblick für die Republik von „negativ“ auf „stabil“ angehoben. Eine Rückkehr zur Triple-A-Topbonität ist für Strasser aufgrund mehrerer Faktoren in naher Zukunft nicht in Sicht.

Mehr dazu in Triple-A vorerst nicht in Sicht