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Ab sofort virale Chart-Hits

Eine Neuregelung, die von den Machern der US-Billboard-Charts wie nebenher auf der Website bekanntgegeben wurde, krempelt die Charts wohl komplett um: Ab sofort zählen auch YouTube-Klickraten, nicht nur Plattenverkäufe und wie oft ein Song im Radio gespielt wird, bei der Erstellung der Hitparade. Schon in der ersten Runde hatte das große Auswirkungen: Ein YouTube-Hit erreichte Platz eins, und ein Rihanna-Song stieg aufgrund eines Videos von der Grammy-Verleihung von Platz 57 auf Platz drei vor.

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