Wenn das „Bud“ zu „light“ wird

Während sich Europa fragt, wie das Pferd in die Lasagne kommt, beschäftigt die USA ein Lebensmittelskandal der anderen Art: Dem Brauriesen Anheuser-Busch wird vorgeworfen, sein Bier seit Jahren mit System verwässert zu haben. Was wie ein Treppenwitz zum Klischee der US-Dünnbiere klingt, ist für den „Bud“-Produzenten alles andere als lustig: Es geht um bestens vorbereitete Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe, bei denen „enttäuschte Biertrinker“ einen Ausgleich für versprochene und ausgebliebene Berauschung fordern.

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