Knotenpunkt für Waffentransit als Ziel

Israel steigt immer deutlicher in den Syrien-Konflikt ein: Erneut hat die israelische Luftwaffe in der Nacht auf Sonntag militärische Ziele im Nachbarland ins Visier genommen, diesmal in einem Vorort der Hauptstadt Damaskus. Der Luftschlag galt offenbar einem Knotenpunkt des syrischen Waffentransits: Vernichtet wurden dabei anscheinend iranische Raketen, die für die libanesische Hisbollah bestimmt waren. Damit werden zumindest drei Länder immer tiefer in den Syrien-Konflikt hineingezogen - mit der unmittelbaren Gefahr einer Ausweitung des Konflikts.

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