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Rumpold und Fischer vor Gericht

Die gerichtliche Aufarbeitung der Telekom-Austria-Affäre geht in die politisch heiße Phase. Nach den Urteilen wegen der Manipulation des TA-Börsenkurses stehen nun illegale Parteispenden der TA an die FPÖ im Zentrum. Der frühere FPÖ-Werber Gernot Rumpold, Ex-TA-Vorstand Rudolf Fischer und weitere Personen müssen sich seit Mittwoch wegen des Verdachts der Untreue und der falschen Beweisaussage verantworten. Den Angeklagten drohen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft. Auf die FPÖ könnte eine Rückzahlung der „unrechtmäßigen Bereicherung“ von 600.000 Euro zukommen.

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